Die Stadt Köln will erneut Gelder in der Gewaltschutzhilfe streichen. Das ist dem Haushaltsentwurf zu entnehmen. Betroffen sind Frauenprojekte, die Frauen in Gewaltsituation beraten, ihnen Schutz anbieten und Frauen in Not unterstützen.
Schon vor zwei Jahren haben wir und die Kölner Zivilgesellschaft uns massiv empört und konnten so Streichungen abwenden. Nun stehen wir wieder vor der Situation, gewaltbetroffenen Frauen perspektivisch keine Unterstützung mehr anbieten zu können. Wenn kein Geld für Personal, Miete, Telefon/Internet und Bürobedarf mehr da ist, stehen viele Projekte vor dem AUS.
Wir fordern vom Rat der Stadt Köln: Sichert die Frauen- und Mädchenhilfestrukturen verlässlich finanziell ab und schließt darüber hinaus bestehende Versorgungslücken!
Bitte unterschreibt die Petition.
Unterstützt von:
Frauenberatungsstelle FrauenLeben e.V.
agisra e.V.
EDELGARD e.V.
Feministisches FrauenGesundheitsZentrum Hagazussa e.V.
Frau Schmitzz
Frauen gegen Erwerbslosigkeit e.V.
Frauen helfen Frauen e.V. (mit den Kölner autonomen Frauenhäusern)
Frauenberatungszentrum Köln e.V.
Handwerkerinnenhaus Köln e.V.
HennaMond e.V.
interKultur e.V.
Iranisch-Deutscher Frauenverein Köln e.V.
LOBBY FÜR MÄDCHEN e.V.
Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen - Frauen gegen Gewalt e.V.
Paula e.V.
Wir Wollen Uns Lebend – Kölner Netzwerk gegen Femizide und geschlechtsspezifische Gewalt
Zentrum für selbstbestimmtes Leben